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TC eMap und die neue Tracking-Funktion

Wer denkt sich nicht öfter: „Wo ist der Fahrer gerade mit meiner Ladung und wie lange braucht er noch?“ Man könnte den Fahrer einfach anrufen und nachfragen, hätte man nicht so viel zu tun. Man kann ihn natürlich auch tracken, doch gibt es da wieder mehrere Fenster auf dem Desktop. Die TimoCom hat die Lösung: TC eMap mit Tracking-Funktion.

In der Transportbranche kennt man die TimoCom sehr gut, ist sie doch europäischer Marktführer und den Fracht- und Laderaumbörsen. Ihre Produktpalette ist vielseitig und wird demnächst um eine weitere Funktion erweitert: TC eMap. TC eMap? Kenn ich schon! Richtig, TC eMap wird schon länger genutzt, um Fahrten besser kalkulieren und planen zu können. Nun wird das Produkt um die Tracking-Funktion erweitert. Das heißt, dass der Spediteur in Echtzeit seine Fahrzeuge in TC Map orten und verfolgen kann ohne neue Fenster oder Programme öffnen zu müssen.

TCeMap_trackingfunktionWenn man das Programm öffnet und eine Fracht sucht, werden bisher die Angebote, eine Hochrechnung der Kosten und der Zeit der Fahrt sowie eine Karte angezeigt. Neu hinzukommt, dass man nun auch die Position des Fahrzeugs sehen kann. Jetzt denken sich Viele bestimmt, dass bei den verschiedenen Telematik-Systemen nur bestimmte Anbieter aufgezeigt werden können. „Zu Beginn arbeiten wir mit den am häufigsten eingesetzten Telematikanbietern zusammen. Das bedeutet aber nicht, dass hier schon Schluss ist. Wenn ein Kunde ein anderes System als die bisher von uns in TC eMap® integrierten nutzt, kann er sich bei uns melden. Wir treten dann mit seinem Anbieter in Kontakt, um ihm schnellstmöglich den Zugang zur Trackinglösung einzurichten“, erklärt Marcel Frings, Chief Representative von TimoCom.

Gibt der Spediteur nun seine Daten in die Maske ein, erscheinen kurz darauf seine Fahrzeuge auf der Karte. Inklusive Geschwindigkeit und Restdauer der Fahrt. „Das hat unter anderem den Vorteil, dass der Disponent nicht mehr in verschiedenen Systemen nachschauen muss“, erklärt Frings. Das Schöne an der Sache: nicht nur GPS-Systeme in den Fahrzeugen, auch Smartphones können integriert werden.

Was auch für viele Spediteure interessant ist: Die Funktion soll in einem nächsten Schritt auch für Dritte, sprich die Person am Zielort, freigegeben werden. So kann er selbst schauen, wo sich das Fahrzeug befindet und wann mit der Ladung zu rechnen ist. „Schalte ich meinem Kunden einen Lkw frei, kann ich das so steuern, dass dieser das Fahrzeug erst 50 Kilometer vor dem Ziel sieht“, erläutert Frings. Bewegt sich das Fahrzeug nicht, ist es möglich zu sehen, ob es im Stau oder an einem Restplatz steht.

Somit untermautert die TimoCom ihren Sonnenpatz im Bereich der Vergabeplattformen und ist ein „Ein-für-Alles-Anbieter“.

 

Quelle: timocom.de, eurotransport.de