Autor: | Kategorie: Umwelt & Logistik |

renault-truck-gruen-sommerDer Sommer kam mit Ach und Krach und bleibt (hoffentlich) noch eine Weile! doch mit dem Sommer, kommen auch Gefahren.

Temperaturen über 30° Celsius locken Besucher ins Schwimmbad und treiben vielerorts einem die Schweißperlen auf die Stirn. Im Auto, im Büro oder auch zu Hause auf der Couch, wenn man keine Klimaanlage hat. Die Hitze führt bei vielen dazu, sich nicht mehr konzentrieren zu können. So auch im Straßenverkehr.

Es ist wichtig bei diesen Temperaturen im Straßenverkehr einen kühlen Kopf zu bewahren. Es ist bestimmt nicht nur mir aufgefallen, dass die Teilnahme am Straßenverkehr bei steigenden Temperaturen auch gefährlicher wird. Viele missachten die Verkehrsregeln, weswegen, was immer der Fall ist, Wachsamkeit geboten ist!

Vielerorts hört man aktuell, dass sich die Straße im wahrsten Sinne des Wortes auflöst. Asphalt wird aufgrund der Temperaturen weich und bremst so manchen urplötzlich aus.

Autobahnen platzen mancherorts auf, was zu Unfällen führen kann. Durch die Ausdehnung des Betons wird die Autobahndecke hochgedrückt und bildet dadurch eine Rampe. Je nachdem wie schnell man darüber fährt, fliegt man viele Meter weit. Im schlimmsten Fall kann man das Auto nicht mehr kontrollieren und baut einen Unfall.

Deswegen wurde auf der A3 in Deutschland bei Regensburg auf dem Abschnitt zwischen Nittendorf und Sinzing in Fahrtrichtung Passau die erlaubte Geschwindigkeit auf 80 Stundenkilometern herabgesetzt. Auf Autobahnabschnitten mit alten Betondecken müsse mit hitzebedingten Fahrbahnschäden gerechnet werden: Auf der A93, der A92 sowie der A94. Autobahnen in Bayern sind stärker vom Asphaltplatzen betroffen. 2013 kam es dort zu 80 Blow-Ups. Wie die genau entsehen, seht ihr hier in einem Video des Focus:

 

Entstehung und Gefahr des Blow-Ups



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