Autor: | Kategorie: Frachtenbörsen News |

xmas2tcDie Produktion von Weihnachtsgeschenken hat im November und Dezember Hochkonjunktur und kurz vor Weihnachten sollen diese natürlich auch noch verschickt werden. Zalando, Otto, Hermes, Amazon und wie sie noch heißen versuchen Kunden mit garantierten Lieferzeiten dazu zu bewegen, die Bestellung bei Ihnen aufzugeben. Doch einen hat man vergessen, den Weihnachtsmann!

Weit oben im finnischen Rovaniemi am Korvantunturi, dem Ohrenberg, wohnt er: der Weihnachtsmann. Man kennt ihn unter vielen Namen: Santa Claus, Weihnachtsmann, Joulupukki, Babbo Natale, père Noël und und und. Besuch hat er gerne, egal ob von Kindern oder Erwachsenen. „In meinem Alter – und schließlich bin ich schon mehr als 400 Jahre alt – sind alle Leute Kinder.“

Jedes Jahr produziert er mit seinen Elfen Millionen von Weihnachtsgeschenken, die dann am Weihnachtsabend unter dem Weihnachtsbaum liegen. Wie schafft er es die Wlet an einem Abend zu umrunden, wenn doch Phileas Fogg 80 Tage braucht, und selbst wir mit der neusten Technik über 24 Stunden brauchen?

Nach einer schwedischen Studie stattet er 2.5 Millionen Haushalten den Besuch ab für je 34 Mikrosekunden. Um alle Geschenke an einem einzigen Abend verteilen zu können, rast er mit seinem Rentierschlitten mit einer Geschwindigkeit von 5800 Kilometern die Sekunde um den Globus. Es scheint unmöglich, doch der Weihnachtsmann kann alles. Er hat eine Zeitmaschine, mit der er die Welt sich langsamer drehen lassen kann. Wird dürfen auch nicht vergessen, dass es verschiedene Zeitzonen gibt, die ihm die Verteilung der Geschenke noch erleichtert.

Und das alle Geschenke pünktlich ankommen, dafür hat er die Versandhäuser aufgebaut und die fleißigen Arbeiter und Fahrer  eingestellt, die jedes Jahr dafür sorgen, dass es ein schönes Weihnachtsfest mit vielen Geschenken geben wird.

In diesem Sinne: Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch!